Kurz gesagt: Wer von Zigaretten auf eine Vape umsteigt, fragt sich zuerst: lohnt sich das finanziell? Wir haben einen Rechner gebaut, der die drei häufigsten Wege für den Umstieg gegenrechnet – Einweg-Vape, Pod-System und nachfüllbare E-Zigarette mit 10ml-Liquid. Trag einfach deinen Tageskonsum ein.

Vape vs Rauchen Rechner: Zigarettenschachtel mit 2.400 EUR vs Vape und Pod mit 900 EUR pro Jahr
Der Rechner vergleicht typische Monatskosten von Zigaretten, Einweg-Vapes und Pod-Systemen.

Vape vs Rauchen: Was sparst du wirklich?

Trag deine täglichen Zigaretten und den Packungspreis ein. Wir rechnen aus, wie viel der Umstieg auf eine der drei gängigsten Vape-Typen pro Monat und Jahr bringt.

Vape-Typ
Ersparnis pro Jahr
Rauchen / Monat
Vapen / Monat
Rauchen / Jahr
Vapen / Jahr

Amortisation:

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Näherungswerte. Tatsächliche Kosten hängen vom individuellen Verbrauch ab. Preise Stand Juni 2026, basierend auf unseren Shop-Preisen und einer durchschnittlichen Zigarettenpackung.

Wie der Rechner kalkuliert

Wir nehmen pro Zigarette etwa zehn Vape-Züge an. Das ist ein Erfahrungswert aus unserem Kundensupport: die meisten Umsteiger berichten, dass eine Vape mit 600 Zügen ungefähr eine halbe Schachtel Zigaretten ersetzt. Die Preise für Einweg-Vapes, Pods und Liquids sind die Durchschnittspreise in unserem Shop (Stand Mai 2026). Anschaffungskosten für Gerät oder Kit werden bei Pod-System und nachfüllbarer Vape mit eingerechnet – daher die Amortisations-Anzeige.

Warum die Ersparnis so deutlich ausfällt

Der Hauptgrund ist die Tabaksteuer. Eine 20er-Schachtel Zigaretten besteht zu mehr als der Hälfte aus Steuern und Soli – bei E-Zigaretten ist die Steuerlast pro Konsumeinheit deutlich niedriger, auch nach der E-Zigaretten-Steuererhöhung 2026. Wer 15 Zigaretten am Tag raucht, gibt für Tabak im Schnitt über 200 EUR pro Monat aus. Eine Pod-System-Lösung liegt im gleichen Verbrauch oft bei 60–90 EUR pro Monat.

Welcher Vape-Typ ist für dich am sinnvollsten?

Wir empfehlen folgende grobe Faustregel: wenn du noch nie eine Vape probiert hast, starte mit ein bis zwei Einweg-Vapes (z. B. Elfbar 600 oder Lost Mary BM600) – so weißt du ohne Investition, ob das Gerät zu dir passt. Wenn klar ist, dass du regelmäßig dampfst, lohnt sich der Wechsel auf ein ELFA Pod-System oder die nachfüllbare ELFX-Serie. Wer extrem auf Kosten optimieren will, kommt am 10ml-Liquid in einem nachfüllbaren Pod-System nicht vorbei.

Häufige Fragen zum Vape-Kostenrechner

Sind die Preise im Rechner aktuell?

Wir aktualisieren die Default-Werte mit jedem größeren Preis-Update in unserem Shop. Stand jetzt: Einweg-Vape ca. 8,99 EUR, ELFA-Pod 4,99 EUR, Premium-10ml-Liquid 5,90 EUR. Wenn du andere Preise kennst, kannst du die Auswahl jederzeit anpassen.

Wie genau ist die Schätzung in Zügen pro Zigarette?

Wir rechnen mit 10 Vape-Zügen pro Zigarette. Das ist eine vorsichtige Schätzung – manche Umsteiger berichten von 7, andere von 12 Zügen. Der Wert ergibt sich aus der Nikotinaufnahme, nicht aus der Anzahl der Züge selbst. Das Ergebnis ist deshalb ein Richtwert, kein Messwert.

Warum ist die Einweg-Vape im Rechner oft teurer als das Pod-System?

Weil du bei jeder Einweg-Vape die Hardware (Akku, Coil, Mundstück) mitkaufst. Beim Pod-System bezahlst du den Akku nur einmal – danach nur noch die Pods. Bei nachfüllbaren E-Zigaretten ist auch die Coil mehrfach verwendbar, weshalb die laufenden Kosten am niedrigsten sind.

Was kostet der Umstieg insgesamt für einen 20-pro-Tag-Raucher?

Ein durchschnittlicher Raucher mit einer Schachtel pro Tag (20 Zigaretten, ca. 9 EUR) gibt etwa 274 EUR pro Monat fürs Rauchen aus. Beim Umstieg auf ein ELFA-Pod-System liegen die Kosten bei ca. 100 EUR pro Monat – das ergibt eine jährliche Ersparnis von rund 2.000 EUR. Der Rechner oben zeigt es dir mit deinen eigenen Zahlen.

Sind die Steuern schon eingerechnet?

Ja. Wir nutzen unsere Endkunden-Preise inklusive 19 % Mehrwertsteuer und der seit 2022 gültigen Tabaksteuer auf nikotinhaltige E-Liquids. Die für 2026 angekündigte erneute Steueranhebung ist in den Default-Werten noch nicht enthalten – sie verschiebt das Verhältnis weiter zugunsten von Pods und nachfüllbaren Geräten.

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